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Verbundforschung

PRIMA - Partnership for Research and Innovation in the Mediterranean Area

Organisation und Beteiligung

Im Jahr 2014 hatten mehrere EU-Mitgliedsstaaten (Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien, Malta, Portugal, Slowenien, Spanien und Zypern) einen Vorschlag für PRIMA bei der Europäischen Kommission eingereicht. Diese führte 2015/2016 ein Impact Assessment und eine öffentliche Konsultation hierzu durch. Im Oktober 2016 legte sie einen Vorschlag für einen Beschluss des Europäischen Parlaments und des Rates über die Beteiligung der Union an einer entsprechenden Maßnahme nach Artikel 185 des AUEV vor. Der entsprechende Beschluss des Europäischen Parlamentes und des Rates wurde am 7. August 2017 rechtskräftig.

Formell beteiligt sind zurzeit 19 Länder an der Maßnahme, 11 Mitgliedstaaten der EU (Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien, Luxemburg, Malta, Portugal, Slowenien, Spanien und Zypern), sowie 8 Mittelmeer-Partnerländer - die an H2020 assoziierten Staaten Israel, Türkei und Tunesien, sowie Ägypten, Algerien, Jordanien, Libanon und Marokko, die jeweils ein internationales Abkommen mit der EU zum Beitritt zu PRIMA geschlossen haben.

Bei Interesse können in Zukunft auch weitere Länder der EU oder von außerhalb der EU der Initiative beitreten.

Für die Organisation der Initiative wurde eine Managementorganisation, die "PRIMA Foundation" mit Sitz in Barcelona eingerichtet.