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European Industrial Doctorates (EID)

European Industial Doctorates (EID) Projekte bestehen aus mindestens zwei Einrichtungen aus unterschiedlichen EU-Mitglied- und/oder assoziierten Staaten und unterschiedlichen Sektoren, die gemeinsam Doktoranden betreuen und Trainings anbieten. Mindestens eine Einrichtung muss aus dem nicht-akademischen Bereich stammen, vorrangig aus der Industrie. Zusätzlich können die Netzwerke auch Institutionen aus Drittstaaten (Third Countries) integrieren. Der Aufenthalt des Fellows beim nicht-akademischen Teilnehmer muss mindestens 50% betragen. Verpflichtend ist die Einschreibung in ein Promotionsprogramm sowie die gemeinsame Betreuung durch die Partner aus dem akademischen und nicht-akademischen Bereich. Das Training soll den „EU Principles for Innovative Doctoral Training“ folgen.