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EU-Mentoring

Das von der KoWi gemeinsam mit dem Bundesarbeitskreis der EU-Referent/innen an Hochschulen (BAK) entwickelte „EU-Mentoring“ baut auf bestehenden Weiterbildungsangeboten rund um die europäische Forschungsförderung auf. Das Format schließt eine Lücke, indem es den Gedanken des Wissensausbaus mit Elementen der Personalentwicklung in einem innovativen Konzept verbindet.

Zielsetzung

Ziel des EU-Mentoring ist es, die EU-Beratungskompetenz an Hochschulen auszubauen. Dazu soll das dort vorhandene Fach- und Praxiswissen im kollegialen Austausch zwischen den teilnehmenden EU-Referent/innen weiterentwickelt und umfassend verfügbar gemacht werden, um so zu einer Stärkung der Serviceangebote für Forschende und Hochschulleitungen beizutragen. Integraler Teil des Programms sind spezifische Weiterbildungsangebote, die bedarfsgerecht auf die Teilnehmenden zugeschnitten werden. Zugleich wirkt das EU-Mentoring so als ein effizientes und praxisnahes Instrument der Personalentwicklung.

Beim EU-Mentoring stehen die folgenden Aspekte im Vordergrund:

  • Transfer von Expert/innenwissen im Bereich der EU-Förderung rund um das EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation. Der Schwerpunkt liegt auf der strategischen Aufstellung der Einrichtungen.
  • Reflexion und Weiterentwicklung wirksamer und nachhaltiger Beratung
  • Erhöhung der Wirksamkeit von Serviceleistungen
  • Ideen/Impulse für Ausrichtung und Organisation der operativen Arbeit
  • Ausgestaltung von Formaten strategisch ausgerichteter Information und Kommunikation
  • Gezieltes Netzwerken mit anderen Kolleg/innen und Einrichtungen („best practices“)
  • Fachlicher Input zu ausgewählten Themen

Organisation des EU-Mentoring

Das EU-Mentoring wird mit max. 20 Teilnehmenden durchgeführt, die sich über ein Jahr unter professioneller Anleitung in kollegialen Kleingruppen selbst organisiert austauschen. Begleitend wird ein Seminarprogramm mit inhaltlichen Themen zur kollegialen Beratung, zur Beratungskompetenz und Fachinhalten mit externen Experten durchgeführt.
Die Seminare finden teilweise in Präsenz, teilweise online statt (jedoch nicht als Hybrid-Veranstaltungen).