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Verbundforschung

FET Open

FET Open dient der Unterstützung hochriskanter wissenschaftlich-technologischer Forschungsprojekte in einem sehr frühen Stadium. Diese Verbundprojekte sollen innovative Wege für grundlegend neue Technologien der Zukunft sondieren, dabei geltende Paradigmen in Frage stellen und in unbekannte Bereiche vorstoßen.

Für FET Open werden ausdrücklich keine Themen vorgegeben, so dass für neue Ideen innerhalb eines größtmöglichen Spektrums von Themen und Disziplinen ausreichend Raum besteht. Ein für unterschiedlichste Forschungsideen offenes "Bottom-up"-Auswahlverfahren soll für eine große Vielfalt bei den ausgewählten Projekten sorgen. Grundlegendes Charakteristikum jedes erfolgreichen Projekts soll eine langfristige Vision sein, die weit über den aktuellen Stand der Forschung hinausgeht. Die hochrisikoreichen Projekte sollen interdisziplinär angelegt sein und neue Ideen und Konzepte aufgreifen, die den Grundstein für eine neue Technologie bilden können.   

Eine weitere Besonderheit ist das themenoffene Antragsverfahren, welches typischerweise einstufig angelegt ist. Die Einreichung der fünfzehnseitigen Anträge erfolgt im Gegensatz zu FP7 nicht mehr anonym. Daraufhin findet zeitnah der ebenfalls einstufige Begutachtungsprozess statt. Die ausgewählten Projekte sollen dann ohne lange Verhandlungsphase beginnen können.