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EU-Mentoring

Das von der Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen (KoWi) gemeinsam mit dem Bundesarbeitskreis der EU-Referenten an Hochschulen (BAK) entwickelte „EU-Mentoring“ baut auf bestehenden Weiterbildungsangeboten rund um die europäische Forschungsförderung auf. Das Format schließt eine Lücke, indem es den Gedanken des Wissensausbaus mit Elementen der Personalentwicklung in einem innovativen Konzept verbindet, das vorhandene Formate ergänzt.

Zielsetzung

Ziel des EU-Mentoring ist es, die EU-Beratungskompetenz an den Hochschulen auszubauen. Dazu soll das dort vorhandene Fach- und Praxiswissen im kollegialen Austausch zwischen neuen und erfahrenen EU-ReferentenInnen weiterentwickelt und umfassend verfügbar gemacht werden, um so zu einer Stärkung der Serviceangebote für Forschende und Hochschulleitungen beizutragen. Integraler Teil des Programms sind spezifische Weiterbildungsangebote, die bedarfsgerecht auf die Mentees bzw. Mentoren zugeschnitten werden. Zugleich wirkt das EU-Mentoring so als ein effizientes und praxisnahes Instrument der Personalentwicklung. Beim EU-Mentoring stehen die folgenden Aspekte im Vordergrund:

  • Transfer von Expertenwissen im Bereich der EU-Förderung rund um das neue EU-Forschungsrahmenprogramm „Horizon 2020“
  • Erlernen neuer Techniken und Methoden der Beratung
  • Professionelle Organisation des Arbeitsumfeldes
  • Verbesserung der Serviceleistungen

Inhalt des EU-Mentoring

Das EU-Mentoring wird mit max. 10 Mentoring Paaren durchgeführt, die sich über ein Jahr unter professioneller Anleitung selbst organisiert austauschen. Begleitend wird ein Seminarprogramm mit inhaltlichen Themen zum Mentoring, zur Beratungskompetenz und Fachinhalten mit externen Experten durchgeführt.