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European Training Networks (ETN)

ETN können von einem Konsortium aus mindestens drei Einrichtungen aus unterschiedlichen EU-Mitgliedstaaten und/oder assoziierten Staaten auf der Basis eines Forschungs- und Innovationsprojekts beantragt werden. Netzwerke können zusätzlich auch Institutionen aus Drittstaaten (Third Countries) integrieren.

Besonders wichtig bei der Zusammensetzung des Konsortiums ist der Einbezug von sogenannten „Nicht-Akademischen Partnern“ (Industrie, Behörden, Nichtregierungsorganisationen, Museen, Beratungsfirmen etc.). Sie könnten zukünftige Arbeitgeber der Promovenden sein und sollen einen Beitrag zum Trainingsprogramm (z.B. Trainingskurse, Entsendungen, Praktika, soft skills) leisten.

Das Training soll den „EU Principles for Innovative Doctoral Training“ folgen: research excellence, attractive institutional environment, interdisciplinary research options, exposure to industry, international networking, transferable skills training, quality assurance.