Nach dem erfolgreichen Beginn des von der Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen (KoWi) gemeinsam mit dem Bundesarbeitskreis der EU-Referenten an Hochschulen (BAK) entwickelten „EU-Mentoring“, wird der nächste Programmdurchlauf für 2012/2013 gestartet. Das EU-Mentoring baut auf bestehenden Weiterbildungsangeboten rund um die europäische Forschungsförderung auf. Das Format schließt eine Lücke, indem es den Gedanken des Wissensausbaus mit Elementen der Personalentwicklung in einem innovativen Konzept verbindet, das vorhandene Formate ergänzt.
Zielsetzung
Ziel des EU-Mentoring ist es, die EU-Beratungskompetenz an den Hochschulen auszubauen. Dazu soll das dort vorhandene Fach- und Praxiswissen im kollegialen Austausch zwischen neuen und erfahrenen EU-ReferentenInnen weiterentwickelt und umfassend verfügbar gemacht werden, um so zu einer Stärkung der Serviceangebote für Forschende und Hochschulleitungen beizutragen. Integraler Teil des Programms sind spezifische Weiterbildungsangebote, die bedarfsgerecht auf die Mentees bzw. Mentoren zugeschnitten werden. Zugleich wirkt das EU-Mentoring so als ein effizientes und praxisnahes Instrument der Personalentwicklung. Beim EU-Mentoring stehen die folgenden Aspekte im Vordergrund:
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Transfer von Expertenwissen im Bereich der EU-Förderung
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Erlernen neuer Techniken und Methoden der Beratung
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Professionelle Organisation des Arbeitsumfeldes
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Verbesserung der Serviceleistungen
Inhalt des EU-Mentoring
Das EU-Mentoring wird mit max. 10 Mentoring Paaren durchgeführt, die sich über ein Jahr unter professioneller Anleitung selbst organisiert austauschen. Begleitend wird ein Seminarprogramm mit inhaltlichen Themen zum Mentoring, zur Beratungskompetenz und Fachinhalten mit externen Experten durchgeführt.
Zielgruppe
Das EU-Mentoring richtet sich primär an EU-Referenten und Referentinnen an deutschen Hochschulen.
Sie als Mentor/in bringen mit:
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mindestens 4 Jahre Berufserfahrung in der Beratung zur EU-Forschungsförderung; möglichst in der zentralen Verwaltung einer Hochschule
Sie erhalten u.a.:
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Reflexion und Weiterentwicklung der eigenen Arbeit
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Erlernen und praktische Anwendung neuer Beratungstechniken
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Kennenlernen der Arbeit einer anderen Einrichtung
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Möglichkeit zum gezielten kollegialen Austausch
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Fachlichen Input zu ausgewählten Themen
Sie als Mentee bringen mit:
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mindestens ein Jahr Berufserfahrung im EU-Bereich einer Hochschule
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Teilnahme an einem Einsteigerseminar zur EU-Forschungsförderung („EU-Kompakt“, „RP-Kompakt“, etc.)
Sie erhalten u.a.:
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Kontakt zu einem/r erfahrenen Kollegen/in
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Know-how für die praktische Arbeit
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Erlernen und praktische Anwendung neuer Beratungstechniken
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Fachlichen Input zu ausgewählten Themen
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Zugang zu einem Netzwerk
Bewerbung Mentor/in
Bitte reichen Sie bis zum 9. März 2012 mit Ihrer elektronischen Bewerbung folgende Unterlagen ein:
Bewerbung Mentee
Bitte reichen Sie bis zum 9. März 2012 mit Ihrer elektronischen Bewerbung folgende Unterlagen ein
Die Teilnahme am EU-Mentoring Programm ist kostenlos. Teilnehmer/innen tragen die im Rahmen des EU-Mentoring Programms entstehenden Reise- und Übernachtungskosten selbst.
Ansprechpartner
Dr. Claudia Eggert
Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen (KoWi)
Rue du Trône 98; BE 1050 Brüssel
Tel.: +32-2-548 02 15
E-mail: ce(at)kowi.de
Andreas Hebbelmann (Sprecher des BAK)
Technische Universität Braunschweig
Bültenweg 74/75, 38108 Braunschweig
Tel.: +49 531 391 4276
E-Mail: a.hebbelmann(at)tu-braunschweig.de